Herzlich willkommen!

Unsere Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Kohlberg gehört zur Dekanatsregion Südwest des Dekanatsbezirkes Weiden i. d. Oberpfalz. Unser Gemeindegebiet ist groß. Es besteht aus zwei Sprengeln: Kohlberg und Weiherhammer, dazu kommen noch einige Außenorte.

Die Gottesdienste finden in der St. Nikolauskirche in Kohlberg und in der Kreuzkirche in Weiherhammer statt. Wir freuen uns auf die persönliche Begegnung mit Ihnen!

Pfr. Trentini
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Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Kohlberg

Marktplatz 1
92702 Kohlberg

Tel. 09608-288

pfarramt.kohlberg@elkb.de

Die Pfarrstelle ist seit 1.Dezember 2021 mit Pfr. Márcio Trentini besetzt.

Pfarramtsführung und Unterstützung für Pfr. Márcio Trentini übernimmt:
Pfarrer Andreas J. Ruhs aus Neunkirchen-Mantel
Tel. 0961-28333
pfarramt.neunkirchen.mantel@elkb.de

Ansprechpartner für Kasualien:
Pfarrerin Heidi Landgraf aus Rothenstadt-Etzenricht mit Wernberg-Köblitz
Tel. 0961-43462
pfarramt.rothenstadt@elkb.de

 

schmetterling
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Jeden Freitag von 8 bis 13 Uhr
erreichen Sie unsere Pfarramtssekretärin Evi Deinl
bei uns im Büro.

 

Die Freude stand allen ins Gesicht geschrieben, als Pfarrer Márcio Trentini mit Dekan Thomas Guba und dem Kirchenvorstand in die Kohlberger Nikolauskirche einzog. Dort führte ihn Guba in sein Amt als Seelsorger für die evangelische Gemeinde in Kohlberg und Weiherhammer ein, heißt es in einer Pressemitteilung des Dekanats Weiden.

Simultankirchenradweg Route 7
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Auf dem Simultankirchenradweg der Route Nr. 7 sind die Wegweiser angebracht, sodass die auf diesem Weg liegenden Sehenswürdigkeiten, von interessierten Radlern, nicht verfehlt werden können. Initiator und Vorsitzender des Fördervereins Simultankirchen in der Oberpfalz e.V., Pfarrer i.R. Hans-Peter Pauckstadt-Künkler brennt für sein Vorhaben und ist stolz, mit den aufgestellten Beschilderungen, den wichtigen Schritt vom Digitalen zum Analogen geschafft zu haben. „Seitdem Schilder aufgestellt sind, findet auch eine Kommunikation zwischen den Menschen auf dem Weg und uns als Ansprechpartner statt und man erkennt, wie viel Interesse überhaupt an den Kultur- und Heimatkundlichen Standorten besteht,“ so Pauckstadt-Künkler.